International Association Underwater-Polo

Info:

Geschichte

Unterwasserpolo wurde im Jahre 2000 erstmals als ganz neue Idee geboren. Um die Historie wissen nur wenige Laien, die diese Sportart für schon wesentlich älter halten.

 
Allgemeines

Das Unterwasserpolo vereint die Elemente des Wassersports mit denen des Seepferdsports, es gilt als sehr publikumsträchtig.

Dieser topaktuelle Sport bietet einen „Trimm-Dich“-Effekt, und ist bis ins hohe Alter ausübbar.

Unterwasser-Polo ist relativ leise und stellt auch sonst in keinerlei Beziehung eine Umweltbelastung dar.

Zur aktiven Teilnahme muss man jedoch einige Kriterien erfüllen. So ist beispielsweise ein Mindestalter von 15 Jahren vorgesehen. Eine Klubmitgliedschaft ist ebenso unerlässlich für diese nasse Sportart.

Da es derzeit nur wenige UP-Clubs gibt, erfordert die Clubgründung ca. 2500 Euro an finanzieller Investition für das Unterwasserstadion und die Seepferde.

Für den laufenden Unterhalt und die Wartung sind jedoch keine besonderen Kenntnisse erforderlich. Die laufenden Aufwendungen sind minimal.

Zum Transport des Unterwasserstadions mit den Pferden ist ggf. ein Anhänger zum Transport über Land erforderlich.

 
Das Stadion

Im Unterwasser-Polostadion welches mit 2,5 m zu den Zuschauern abgegrenzt ist, treten zwei Mannschaften mit jeweils 10 Seepferden gegeneinander an.

Das Stadion ist mit Wasser zwischen 11- 22 Grad C gefüllt.

 
Die Ausrüstung

Das Seepferd ist im engeren Sinne keine Spielausrüstung, dennoch ist es natürlich  Bestandteil dieser Sportart. Die Seepferde werden nur mit menschlicher Körperkraft bewegt.

Die privaten Pferde tragen die persönlichen Kennzeichen, die Clubpferde bzw. Verbandspferde die Farben des Nationalteams.

Die Spieler tragen Polohemd mit Emblem und Namen des Nationalteams (z.B. in Spanien: „Equipo Nacional de Espana UP Hippocampus algiricus) mit kurzen Ärmeln, kurze Hose, Cap und manchmal Handschuhe.

Eine Sicherheitskleidung oder Helm ist nicht erforderlich.

 
Das Spiel

Ziel des Spieles ist es, die Seepferde einen Ball von ca. 2,5 cm Durchmesser in das Tor des Gegners  befördern zu lassen, welches sich jeweils an den beiden Endlinien des Unterwasserstadions befindet.

Ein Spiel hat drei Abschnitte die jeweils fünf Minuten Spielzeit haben. Es sind dazwischen drei Minuten Pause vorgeschrieben, in denen z. B. die Pferde gewechselt oder Champagner getrunken werden kann.

Regelverstöße ergeben Freistoss. Überanstrengungen alle Arten der Seepferde, welche z. B. zu Schwanzverknotungen führen, werden durch strenge Spielregeln bestraft. 

In allen Ländern unterliegen die nationalen  Spielregeln den international gültigen iaup - Regeln.

 
Sonstiges

Nur in einem entsprechenden Unterwasserpolo Stadion lässt sich diese Sportart trainieren.

Zur Teilnahme an Wettbewerben und Turnieren ist Clubzugehörigkeit erforderlich.

Es sind derzeit bereits nationale Clubs in elf Ländern im Aufbau.

Zum Unterwasser-Polo finden nur Persönlichkeiten, die Freude an der zusätzlichen Herausforderung dieser Extremsportart haben; sie zählt auch zu jenen Sportarten, zu deren Ausübung man über gewisse pekuniäre Mittel verfügen sollte.

 
Turniere

Besonders bei den Unterwasser-Poloturnieren werden nicht nur bestehende Kontakte gepflegt, sondern vor allem neue geknüpft.

Unterwasser-Poloturniere werden nur bei sommerlichem Wetter, d.h. in Europa ab März durchgeführt, „Gutes Wetter haben wir für den Frühjahrsanfang bestellt und auch das neue Stadion ist dann in hervorragendem Zustand“ meint "Tresorero" Harry Köhler, der auch dem iaup -Präsidium angehört.

Die Termine für das Jahr 2008 können nach der Auslosung der Internetsite "Termine" entnommen werden.

Übrigens: Gewinne aus den Turnieren werden überwiegend für den Arterhalt der Seepferdchen gespendet!!

 
Der Start

Mit dem Unterwasserpolo kann man sich am besten im Urlaub im Golf von Rosas (Costa Brava, Spanien) anfreunden.

Hier muss man sich nicht gleich festlegen, sondern die Ausübung dieser Spaßsportart ist auch durch eine Gastmitgliedschaft (ca. 150 Euro incl. pers. Ausstattung und Miet-Seepferd) möglich.

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